Topaktuelle Tipps und Trix
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IfThisThanThat
 
 

IFTTT: IfThisThanThat
(Quelle:neuerdings.com)
 
Mit dem Webdienst IfThisThanThat (IFTTT) kann man diverse Dinge und Dienste im WorldWideWeb miteinander verknüpfen und automatisieren.
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Belkin WeMo
(Quelle:neuerdings.com)
  IFTTT und Belkin WeMo:
Internet der Dinge und Home Automation für kleines Geld

(Quelle:neuerdings.com)

Wenn die Sonne untergeht, geht automatisch das Licht an.
Wenn sich jemand in deiner Abwesenheit in dein Arbeitszimmer schleicht, bekommst du eine SMS. Solche und andere Dinge lassen sich jetzt mit dem Webdienst IFTTT und zwei WeMo-Geräten von Belkin umsetzen.
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Smart Things
(Quelle:neuerdings.com)
 

SmartThings: Das Internet der Dinge auf Kickstarter
(Quelle:neuerdings.com)

Mit dem Kickstarter-Projekt SmartThings soll man sein gesamtes Leben smarter machen. Es kombiniert eine mit dem Internet verbundene Basisstation mit ansteuerbaren Sensoren und Schaltern sowie einer Smartphone-App. Zugleich ist SmartThings als offene Plattform angelegt, an die andere mit ihren Ideen andocken können.
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Ninja Block
(Quelle:neuerdings.com)
  Ninja Block: Bau Dir Dein Internet der Dinge
(Quelle:neuerdings.com)

Sobald sich jemand deiner Haustür nähert, wird ein Foto gemacht und in deiner Dropbox gespeichert. Wenn deine Freunde bei Xbox Live online sind, schaltet sich deine Lava-Lampe ein. Solche und andere Dinge können kleine Kästchen namens Ninja Blocks. Und dazu braucht es nicht eine Zeile Code. (Quelle:neuerdings.com)
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IfThisThanThat - Internet der Dinge

IFTTT: IfThisThanThat (Quelle:neuerdings.com)

Mit dem Webdienst IfThisThanThat (IFTTT) kann man schon seit geraumer Zeit diverse Dinge und Dienste im WordWideWeb miteinander verknüpfen und automatisieren.

Das Modell ist simpel:

Wenn bei Dienst A etwas Bestimmtes passiert, wird eine Aktion B ausgelöst.

Beispiele:

  • Auf Facebook kennzeichnet (tagt) dich jemand in einem Foto, es landet automatisch in deiner Dropbox.

  • Du kennzeichnest einen Tweet als Favorit - der Text wird in Evernote gespeichert.

  • Ein neuer Dilbert Comic erscheint - du bekommst ihn per E-Mail zugeschickt.

Alles automatisiert und kostenlos.

Weitere Informationen hier auf der offiziellen Website von IFTTT.


IFTTT und Belkin WeMo:
Internet der Dinge und Home Automation für kleines Geld
  (Quelle:neuerdings.com)

Wenn die Sonne untergeht, geht automatisch das Licht an.
Wenn sich jemand in deiner Abwesenheit in dein Arbeitszimmer schleicht, bekommst du eine SMS.

Solche und andere Dinge lassen sich jetzt mit dem Webdienst IFTTT und zwei WeMo-Geräten von Belkin umsetzen.

Die Nutzeroberfläche von IFTTT ist dabei bewusst simpel gehalten und man muss nicht einmal ansatzweise Programmierer sein, um Aktionen anzulegen.

Eines aber fehlte bislang: die Verknüpfung mit der realen Welt. Wir kennen es unter dem Schlagwort Internet der Dinge. Hier geht es auch um Home Automation. Und das funktioniert jetzt.

IFTTT arbeitet dazu mit Belkin zusammen. Die haben unter dem Label WeMo zwei Geräte auf dem Markt:

Den WeMo Switch platziert man zwischen Steckdose und Stecker. Damit ermöglicht er Aktionen, die Geräte ein- oder ausschalten.

Nimmt man WeMo Switch + Motion, kombiniert man den Switch mit einem Bewegungssensor.

Diese Geräte ließen sich bereits per iOS-App steuern, nun kommt also IFTTT hinzu und eröffnet neue Möglichkeiten. Bei IFTTT finden sich vorgefertigte Aktionen (Recipes) für den Switch und den Bewegungssensor. Dies sind nur erste Beispiele, Nutzer können ihre eigenen Rezepte ergänzen.

Weitere Informationen hier auf der offiziellen Website von Belkin.


SmartThings: Das Internet der Dinge auf Kickstarter  (Quelle:neuerdings.com)

Das Kickstarter-Projekt SmartThings soll das eigene Leben smarter machen. Es kombiniert eine mit dem Internet verbundene Basisstation mit ansteuerbaren Sensoren, Schaltern und Geräten sowie einer Smartphone-App. Zugleich ist SmartThings als offene Plattform angelegt, an die andere mit ihren Ideen andocken können.

Der SmartHub vermittelt zwischen Internet, Sensoren, Schaltern und der App.
Das Internet der Dinge gehört zu den Themen, die schon lange im Gespräch sind. Die Idee wird immer realistischer, wie das Kickstarter-Projekt SmartThings zeigt. Dessen Macher betonen dabei den praktischen Nutzen, den die Verknüpfungen von Gegenständen und Messdaten aus unserer realen Welt mit der digitalen Welt bringen kann.

Beispiele dafür: Das Haus könnte sich automatisch abschließen, wenn niemand mehr da ist. Fenster gehen zu, bevor der Regenschauer kommt. Das Licht geht an und Jalousien werden nach oben gefahren, sobald man aufsteht. Eine Warn-SMS weist darauf hin, dass der Hund soeben ausgebüchst ist. Man betritt das Büro und alle notwendigen Geräte werden eingeschaltet – und beim Weggehen wieder ausgeschaltet.

SmartThings setzt dabei auf einen sogenannten SmartHub als zentrale Einheit. Er ist per Mobilfunk mit dem Internet verbunden und kann bis zu 100 Things ansteuern – Sensoren, Schalter und was sich Entwickler noch alles einfallen lassen mögen. Gesteuert wird das alles über das eigene Smartphone und hier baut man sich seine Anwendungen wie bei der Online-Automatisierungsplattform IfThisThanThat (IFTTT) zusammen.

Für den Start stehen fünf verschiedene Things zur Auswahl:

Ein Schalter für die Steckdose, um Dinge ein und auszuschalten.
Ein Sensor, der erkennt, ob Schubladen, Türen etc. offen oder geschlossen sind.
Ein Bewegungssensor.
Ein Anwesenheitssensor, der feststellt, wer kommt und geht.

Die Macher versprechen, dass SmartThings darüber hinaus mit hunderten bereits erhältlichen Sensoren und Geräten für die Heimautomatisierung kompatibel sein soll.

Weitere Informationen hier auf der offiziellen Website von SmartThings.
 


Ninja Block: Bau Dir Dein Internet der Dinge (Quelle:neuerdings.com)

Sobald sich jemand deiner Haustür nähert, wird ein Foto gemacht und in deiner Dropbox gespeichert.
Wenn deine Freunde bei Xbox Live online sind, schaltet sich deine Lava-Lampe ein.

Solche und andere Dinge können kleine Kästchen namens Ninja Blocks. Und dazu braucht es nicht eine Zeile Code.

Über den Dienst Ninja Cloud legt man fest, wann welche Aktion ausgelöst werden soll. (Quelle: Ninja Blocks)

Das Internet der Dinge geistert als Schlagwort schon länger herum und meint, dass immer mehr aus unserem Alltag in irgendeiner Form ins Netz der Netze eingewoben wird. Die Möglichkeiten, die sich daraus in den nächsten Jahren ergeben, sind schier unüberschaubar.

Das kann ein Ninja Block:

Die Ninja Blocks sind handliche Kästen mit einer Kontroll-LED, die über einen Bewegungssensor und einen Temperatursensor verfügen. Mithilfe der vier Erweiterungsschächte und eines USB-Ports kann man die Fähigkeiten eines solchen Blocks noch erweitern. Dann erkennt er beispielsweise Geräusche oder misst die Luftfeuchtigkeit. Da die Ninja Blocks zudem Open Hardware sind, kann sich jeder die Baupläne herunterladen und Geräte nach eigenen Vorstellungen daraus entwickeln.

Die Ninja Blocks sind wiederum mit dem Internetdienst Ninja Cloud verbunden. Hier kann man Aufgaben (Tasks) erstellen: Sie bestehen aus einem Auslöser (Trigger) und einer dann folgenden Aktion (Action).

Manchen wird das bekannt vorkommen:
So funktioniert der Webdienst IfThisThanThat (IFTTT) – aber der beschränkt sich auf Trigger und Actions innerhalb des Internets. Die Ninjas aber kennen keine Grenzen zwischen der virtuellen und realen Welt.

Beispiele für Auslöser einer Aktion:

- Eine Bewegung wurde festgestellt
- Die Temperatur ist höher als…
- Du wurdest in einem Foto auf Facebook getagt
- Ein Geräusch wurde festgestellt

Beispiele für dann folgende Aktionen:

- Zeige Text auf einem Display an
- Spiele einen Ton ab
- Sende einen Tweet
- Schalte ein Licht ein
- Schicke mir eine SMS

Für den Anfang arbeiten die Ninja Blocks mit diesen Webdiensten zusammen: Dropbox, Twitter, Facebook, Google Docs und Xbox Live. Weitere sollen folgen. Standardmässig geht ein Ninja Block per Ethernet online, WLAN ist aber per Erweiterung ebenfalls möglich.

Weitere Informationen hier auf der offiziellen Website zu den Ninja Blocks.